Klavierunterricht mit

 

 

Leidenschaft !

Klavierklasse Olaf Silberbach

 

in Lübeck und Travemünde


































Hier könnt ihr noch mehr Musik aus der Klavierstunde hören:

 https://www.youtube.com/watch?v=r1oNf1JtwrA&t=213s











 

Gemartert
Ein gutes Tier
Ist das Klavier,
Still, friedlich und bescheiden,
Und muß dabei
Doch vielerlei
Erdulden und erleiden.
Der Virtuos
Stürzt darauf los
Mit hochgesträubter Mähne.
Er öffnet ihm
Voll Ungestüm
Den Leib, gleich der Hyäne.
Und rasend wild,
Das Herz erfüllt
Von mörderlicher Freude,
Durchwühlt er dann,
Soweit er kann,
Des Opfers Eingeweide.
Wie es da schrie,
Das arme Vieh,
Und unter Angstgewimmer
Bald hoch, bald tief
Um Hilfe rief
Vergess' ich nie und nimmer.


Wilhelm Busch





Als Erwachsener Klavier spielen lernen?

Die Frage, ob es sich für einen erwachsenen Menschen lohnt, das Klavierspielen zu lernen, muß man unbedingt mit ja beantworten! Es gibt genügend Erwachsene, die im Ruhestand beschlossen haben, sich einen alten Kindheitstraum zu erfüllen, und nun mit dem Klavierspielen anfangen. Zu spät ist es nie. Klavierspielen regt Intellekt und Psyche an, es dient der Entspannung und ist ein kreativer Ausgleich zum Streß des Berufsalltags.

Voraussetzung ist neben der Freude an der Musik vor allem Geduld mit sich selbst und eine gewisse "kindliche" Entdeckerfreude. Auch als Erwachsener kann man nicht direkt mit Chopin beginnen. Es dauert seine Zeit, bis sich die Feinmotorik der Hände entwickelt und die Klangvorstellung sich auf die Finger überträgt. Falscher Ehrgeiz und zu hoch gesteckte Ziele schaden nur. Liszt-Etüden oder die großen Beethoven-Sonaten werden in der Regel außer Reichweite liegen, aber die Auswahl an Musikliteratur, die der Musikliebhaber bewältigen kann, bleibt immer noch groß genug.

Quelle: KölnKlavier



Ich nehme gern wieder neue Schüler in Lübeck und Travemünde auf!




Musizieren mit Kindern

Das ideale Alter, um mit regulärem Instrumentalunterricht anzufangen, liegt erfahrungsgemäß bei sechs bis sieben Jahren. Die Kinder sollten sich bereits an den Schulalltag mit seinen Anforderungen gewöhnt haben, sie sollten ein gewisses Maß an Konzentrationsfähigkeit aufbringen und in Grundzügen lesen und schreiben können. In diesem Alter äußern sie auch meist nachdrücklich den Wunsch, ein bestimmtes Instrument zu erlernen – sei es, daß sie sich zu der Klangwelt dieses Instruments hingezogen fühlen oder daß sie einen Freund, einen Musiker erlebt haben, der dieses Instrument beherrschte.

Falsch wäre es, das Kind mit einem bequemen Ersatz abzuspeisen. Die Blockflöte, die gerade preiswert im Versandhandel zu finden ist, wird immer ein ungeliebtes Instrument bleiben, wenn der Wunsch ursprünglich die Geige, die Gitarre oder das Klavier war. Und nicht selten reagieren Kinder in solchen Fällen mit Unlust oder völliger Ablehnung.

Die Musikauswahl im Instrumentalunterricht mit Kindern orientiert sich an deren musikalischen Erfahrungshorizont: eingängige, leicht faßbare Melodien, Kinderlieder, Schlager und Hits, leichte klassische Stücke. Das Unterrichtsmaterial ist mittlerweile sehr ansprechend und kindgerecht aufbereitet.

Einen großen Raum nimmt das freie Spiel mit Klängen ein: Die Kinder werden angeleitet zu improvisieren, Bilder und Geschichten sich auszudenken und mit Hilfe der Musik darzustellen. Sie lernen, eigene Melodien und Begleitfloskeln zu erfinden.

Quelle: KölnKlavier




Musik macht glücklich

So wie das Hören von bestimmter Musik glücklich machen kann, so erfüllt es natürlich auch den Musiker selbst beim Musik machen mit Glücksgefühlen, wenn er denn sein Instrument beherrscht. Wer kein Instrument spielt, der kann dieses Glücksgefühl jedoch auch beim Singen erleben. Beim gemeinsamen Singen, so wurde bereits herausgefunden, wird der Glücklichmacher Oxytocin freigesetzt, bekannt auch als Kuschelhormon. Es stärkt das Gemeinschaftsgefühl.